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  Thailands Geister - Khwan und Phi
 






THAILAND
 
Die unsichtbare Welt - Khwan und Phii
- Rituale und Weltbild
 
 

Der Buddhismus ist nicht das einzige Glaubenssystem das dem täglichen Leben der Menschen in Thailand Gestalt und Richtung gibt.

          Bei Hochzeiten und Feiern anlässlich der Genesung von Krankheiten, oder auch wenn man einen Arbeitsplatz gefunden hat, wird ein Ritual vollzogen, in dem die versammelten Gäste ein Garn um die Handgelenke (bei Hochzeiten vornehmlichum die Köpfe des Paares) der betreffenden Person binden. Im Nordosten Thailands heißt diese Zeremonie su khwan oder pha khwan. Buddhistische Mönche nehmen daran nicht teil. Der Hauptzweck dieses Rituals ist die Stärkung des khwan (=Lebensessenz) der Menschen. Als religiöses Konzept ist der Glaube an das khwan in ganz Südostasien weit verbreitet und wird sowohl von den Lao als auch von anderen Tai-Ethnien (von Südwestchina durch Südostasien bis hin zu den Tai Ahom in Assam) mit demselben Terminus benannt.



© Werner Dackweiler 2013


          Es wird angenommen, dass die Menschen einen ganzen Satz an Seelen /Geistern oder Lebensessenzen haben die mit khwan bezeichnet werden, die im Körper angesiedelt sind und welche für die ganzheitliche Integrität dieses Körpers verantwortlich sind. Krankheit und Kummer und Sorgen schwächen diese Lebensessenzen. Wenn dann ein Teil des khwan den Körper verlässt und sich weit von ihm entfernt, dann muss man es zurückrufen. Es ist heilsam und nützlich, diese wie einen Faden gedachte Bindung zu stärken um das khwan für neue Umgebungen (eine Reise, ein neuer Arbeits- oder Wohnort, eine Ehe etc.) anpassungsfähig zu machen. Das hierfür veranstaltete Ritual heißt su khwan.
Die Namen der Schutzgeister beinhalten das Wort phii ("spirit") Die Menschen die diese Geister verehren werden von den phi nicht nur beschützt, sie können die Menschen auch bestrafen. Es gibt aber noch weit zahlreichere Arten von phi (Geistern), die keineswegs den Menschen beschützen, sondern vielmehr das friedliche tägliche Leben der Menschen, das khwan schwächen und sogar den Tod verursachen können. Die Kategorie der phi umfasst also ambivalente äußere Mächte.
          Schutzgeister werden normalerweise in einer hierarchischen Struktur verehrt, in dem der Rang der Geister durch den Ablauf der Rituale und die ihnen zugedachten Opfer festgelegt bzw. ersichtlich wird. Die Anzahl und Namen der phi können von Dorf zu Dorf variieren, aber die Grundtypen sind gleich und beinhalten die Schutzgeister des Dorfs und der Felder von denen die Menschen ihren Lebensunterhalt beziehen.



Geisterhäuschen
© Werner Dackweiler 2011

          Die Erzählungen über diese Spirits zeigen, dass der Ursprung dieser Legenden in der Kontaktsituation von Kolonisten auf der Suche nach Lebensraum, mit der ungezähmten Welt des Waldes im Zusammenhang steht. Die ersten Siedler begegneten in den Wäldern zwangsläufig Geistern der jenseitigen Welt, wobei diese Kategorie durchaus auch indigene Ethnien (zB. waldbewohnende Sammler und Jäger) einschloss. Diese phi symbolisierten den Wald (die Wildnis) und es war eine eigene Form der Sprache erforderlich um mit ihnen zu kommunizieren. Die Neusiedler mussten von diesen Spirits eine Erlaubnis einholen wenn sie den Wald roden wollten und dafür benötigten sie die Hilfe eines Geistes der mit den Waldbewohnern kommunizieren konnte. Dieser Mittler war der Schutzgeist des Dorfes (phi puta), welcher der Welt der Menschen göttlichen Schutz gewährt und den Wald und seine Bewohner beherrscht.

          Jede Verwandschaftsgruppe verehrte darüber hinaus zusätzliche Schutzgeister (phi thiaowada). Es gab auch noch phi sia (Ahnengeister), die Seelen der verstorbenen Eltern, die den Wohnraum des jeweiligen Haushalts beschützten. Ihr Wohnsitz wird in einem der Hauspfosten gedacht und sie behüten die Bewohner des Haushalts. Die Menschen haben also in jedem Lebensraum Schutzgeister - in den Reisfeldern, im Haus, in der Verwandschaftsgruppe und dem Dorfgelände- die sie vor übel wollenden Geistern, unvorhersehbaren Gefahren und Unglück beschützen. Die Dorfbewohner vollziehen Rituale für diese Geister unter der Anleitung desjenigen Ritualspezialisten, der diese Geister verehrt. Für alle Schutzgeister werden im Prinzip die gleichen Rituale ausgeführt, gleichgültig ob sie das Dorf, die Verwandschaftsgruppe oder den Haushalt beschützen.

          Die natürliche Welt, alle Lebewesen und Naturerscheinungen, sind von Geistern bewohnt. Diese sind grundsätzlich weder gut noch böse. Dennoch tendieren die Menschen dazu, insbesondere wenn sie bei der Interaktion mit ihrer natürlichen Umwelt ein Unglück erleiden, diese Geister als böse zu klassifizieren. Wenn etwa ein Kranker trotz medizinischer Behandlung nicht gesundet, dann wird die Krankheit als das Werk eines phi bewertet. In diesem fall ist es dann nötig ein Ritual abzuhalten, mit dem man den Geist ("Krankheitsdämon") austreibt und dadurch den Patienten heilt. Diese Heilungsrituale werden normalerweise nicht von buddhistischen Mönchen sondern von Laien durchgeführt.



Heiliger Baum Nakon Pathom
© Werner Dackweiler 2012
 

Überall in Thailand, besonders vor Tempeln, an Straßenrändern und in Wäldern findet man Bäume, deren Stämme mit bunten Tüchern umwickelt sind. Doch was hat es mit diesen Bäumen auf sich? Sie symbolisieren, dass ein Geist in den Bäumen lebt - auch Phi Ton Mai genannt. Je bunter der Baum mit den Tüchern geschmückt ist, desto mächtiger ist der dort inne lebende Geist. Generell glaubt die Mehrheit der Thais ganz fest an Geister und Dämonen und sind fest davon überzeugt, dass wenn sie nicht in einem Geisterhaus vor Wohnhäusern, Hotels oder Büros wohnen, sie in Bäumen und bestimmten Pflanzen leben. Diese können sowohl von wohlwollender als auch böswilliger Bedeutung sein.

Verschiedene Bäume haben verschiedene Arten von Geistern. In den Bananenbäumen wohnen weibliche Geister (z.B. Nang Tanee), während im Hopea Baum männliche Geister leben. In einem Don Sai Baum residiert Phii Don Sai, der Geist eines Verstorbenen, welcher viel Unheil in seinem Leben verrichtet hat. Da ihm das nächste Leben verwehrt ist, hat er die Wahl weiterhin als Familiengeist oder in einem Don Sai Baum zu existieren. In den Wurzeln des Baumes liegen Opfergaben für die Geister.

Einige Baumstämme wiederum dienen als Deponie für kaputte Geisterhäuser oder zerbrochene Buddhastatuen, welche keinesfalls im Müll entsorgt werden dürfen. Nur wenn die Geister in den Bäumen weiter existieren können, wird im thailändischen Glauben sichergestellt, dass die Geister nicht ruhelos und rachelüstern umherstreifen können. Somit steht auch fest, dass ein Baum, welcher mit bunten Tüchern umwickelt ist, auf gar keinem Fall gefällt werden darf.  


          Es gibt also im täglichen Leben der Thais eine zweite, vom Buddhismus völlig verschiedene, religiöse Welt. Im Allgemeinen werden die Rituale die auf den Buddhismus, khwan oder die Geister bezogen sind in den Thai-Lao Dörfern Nordostthailands nebeneinander ausgeführt. Die Thai-Lao waren noch bis vor wenigen Jahrzehnten Pioniere und Neusiedler, die auf der Suche nach besserem Land die Wildnis rodeten. Das Konzept der "jenseitigen Welt" repräsentierte den grenzenlosen äußeren Bereich der noch nicht durch menschliche Hand in ihre Lebenswelt eingegliedert war. Geister waren hier ein Symbol der Macht der Dunkelheit die immer in einem solchen Lebensstil vergegenständlicht wurde; Geister existieren fortwährend außerhalb des menschlichen Körpers.

          Wenn Wiedergeburt eine vom Buddhistischen Konzept der "Verdienste" konstruierte Realität ist, dann war die Vorstellung einer "jenseitige Welt der Geister" eine ein vor-buddhistisches Konzept, das wiederholt von den Menschen reproduziert wurde bis es allmählich eine in die buddhistische Praxis eingegliederte Wirklichkeit war. Der Grad dieser Eingliederung unterscheidet sich allerdings von Dorf zu Dorf. Für die Menschen im ländlichen Dorf ist Religion (satsana) in erster Linie Wissen und Praxis mit Bezug zu Leben und Tod. Dabei ist das Weltbild der Menschen nicht geprägt durch die in den Ritualen erkennbare dualistische Orientierung von weltlichem Glück und einem Leben nach dem Tod , sondern vielmehr durch Handlungen die darauf abzielen die "jenseitige Welt der Geister" zu vermeiden und eine Wiedergeburt im Buddhistischen Sinne garantieren.

          Tambiah (1970) kategorisierte die verschiedenen Glaubenssysteme in die folgenden vier Ritualkomplexe:

1. Buddhistische Riten die von Mönchen verrichtet werden ("Verdienste Sammeln")
2. Khwan-Riten die von "dörflichen Laien-Brahmanen" (phram) ausgeführt werden, die auch mo khwan ("Spezialisten des khwan") genannt werden
3. Riten der Dorfschutzgeister (phi puta, phi ban), welche von den Dorfältesten, den tiam ("Medium"), und den cham ("Mittler") durchgeführt werden.
4. Exorzistische Rituale (Vertreibung schädlicher Geister) durchgeführt von den Mo Tham ("Spezialisten des Dharma")
Diese Klassifikation von Ritualkomplexen und der mit ihnen verbundenen Ritualspezialisten ist jedoch nur ein Modell, in der Realität sind diese Mosaiksteine Thailändischer Religiosität jedoch durch enorme gegenseitige Durchdringung gekennzeichnet.



Buddhistische Amulette
© Werner Dackweiler

          Su Khwan Rituale werden vom mo su geleitet (Spezialist für das khwan), den man auch pham oder phram ("Brahmane") nennt. Sie werden aber auch vom mo tham (nur) auf Wunsch der Dorfleute bei aufgetauchten Notwendigkeiten, wie zum Beispiel zur Diagnose und Exorzismus von Krankheit verursachenden bösen Geistern, bei Handgelenk-Binde-Zeremonien (phuk khaen) zum Schutz neugeborener oder kleiner Kinder vor schädlichen bösen Geistern durchgeführt.
          Mo Tham sind normalerweise Männer und unterscheiden sich so von den Mo Thiaowada ("Spezialisten der göttlichen Wesen"), von denen es früher in jeder Verwandtschaftsgruppe (sum) sowohl ältere weibliche als auch männliche Spezialisten gab. Alle diese Laien-Spezialisten stehen in der Tradition des Konzepts von einer "Schutzmacht", das die Thai-Lao mit dem Begriff khong haksa bezeichnen. Schützende Mächte kontrollieren die Kräfte der "jenseitigen Welt der Geister" oder machen sie unwirksam und leisten so einen Beitrag zum Leben in dieser Welt.

          Im Gegensatz zu den Mo Thiaowada (von denen man sagt, dass sie die Schutzgeister durch Genuss von Alkohol oder Betel, durch Gesang und Tanz einladen - also Schamanen), ist bei den Mo Tham die Quelle ihrer schützenden Macht das Befolgen der Buddhistischen Regeln, Meditation und Enthaltsamkeit - zumeist sind es ältere ehemalige Mönche. Mo Tham sind Ritualspezialisten an der Grenze zwischen einer Weltreligion und indigenen Glaubensvorstellungen.



© Werner Dackweiler

          Es gab auch noch andere Ritualspezialisten wie etwa den mo mo ("Wahrsager"), den mo kamloet (der Neugeborene mit heiligem Wasser und Duftölen vor bösen Geistern schützt) und den Mo Wisa ("Spezialist der transzendenten Weisheit"). Diese Funktionen werden aber heute auch oft von den Mo Tham oder Mo Thiaowada wahrgenommen.

Die "Schützende Macht" (Khong Haksa) und die "Jenseitige Welt"
Schutzgeister beschützen die Lebenswelt der Menschen, die sich auf ein festgelegtes Territorium und einen sozialen Bereich bezieht. Gleichzeitig, wenn keine geeigneten Opfer dargebracht werden und die angemessene Beziehung nicht aufrechterhalten wird, offenbaren sie ihren Charakter als Naturgeister, deren strafender Zorn sich gnadenlos gegen jene, die sie eigentlich verehren richten kann. Ihre schützende Macht, die imstande ist übel wollende oder andere Geister davon abzuhalten jemandem Schaden zuzufügen, kann sich nicht ins Böse verkehren und wird als getrennt von den Schutzgeistern selbst gedacht. Die Thai-Lao Bezeichnung hierfür ist khong haksa ("schützende Entität").

          Allerdings gibt es Abweichungen bei der Wahrnehmung der khong haksa bei den Spezialisten die diese Macht benutzen und denjenigen die auf sie angewiesen sind. Die Quelle der khong haksa sind nicht ambivalente Geister die in der jenseitigen Welt hausen, aber für die Menschen die von ihr abhängen, gleichen sie der khong haksa was die Schutzfunktion betrifft. Deshalb bezeichnen manche Leute den Schutzgeist des Dorfes (der die Naturgeister der jenseitigen Welt im Zaum hält) auf dörflicher Ebene als ihre "Schützende Macht".

 

Penis als Phallussymbol und Glücksbringer
© Werner Dackweiler 2010



Penis als Phallussymbol und Glücksbringer
© Werner Dackweiler 2010


Penis als Phallussymbol und Glücksbringer
© Werner Dackweiler 2010

          In der Vergangenheit gab es phi thiaowada, Schutzgeister die bestimmte Verwandschaftsgruppen beschützten aber auch bestraften - sowie phi sia, Geister der verstorbenen Eltern, mit derselben Funktion auf der Ebene des Haushalts. Diese wurden in derselben Weise mit Ritualen entsprechend ihrer hierarchischen Stellung behandelt wie der Schutzgeist des Dorfes.

          Jedenfalls ist für diejenigen, die diese "Schützende Macht" ausüben, der Wirkungsbereich ihrer Macht Unheil (verursacht durch böse Geister) zu verhüten, nicht auf dieselbe Weise begrenzt wie es bei den Schutzgeistern der Fall ist. Darüber hinaus haben sie die Macht durch bestimmte Heilrituale böse Geister auszutreiben, wenn diese von Personen Besitz ergriffen haben.

          In der Thai-Lao Gesellschaft in Nordost Thailand ist diese Sichtweise sowohl bei den "himmlichen Geistern" (phi fa oder phi thaen) als auch bei den mo tham feststellbar. Die erstere Art der "Schützende Macht" wird hauptsächlich von Frauen ausgeübt, während die letztere Art auf Männer beschränkt ist.

          Die Bezeichnungen für diese "himmlischen Geister" beginnen mit derselben Vorsilbe ("phi") wie die Schutzgeister, aber sie sind mehr bekannt im Terminus molam phi fa, der einen weiblichen Heiler bezeichnet, deren Heilrituale über Verwandtschaftsgruppen oder Dorfgrenzen hinausgeht. Der Ursprung dieser Geister ist nicht ganz klar, aber man spricht nie über sie im Zusammenhang mit der "Jenseitigen Welt" oder im Zusammenhang mit dem Geist einer bestimmten Person. Sie ergreifen Besitz von Frauen die man lam song oder nang song (molam phi fa) nennt, und welche zum Spiel eines Blasinstruments aus Bambuspfeifen tanzen. Mit dem Tanz vertreibt die lam song den übel wollenden Geist der die Gesundheit des Patienten untergraben hat. Sie kann den "überfall" der phi fa willentlich herbeirufen. Es gibt auch einige männliche lam song wobei diese im Ritual dann allerdings eine Frau imitieren. Die lam song handeln als "Reitpferd" der phi fa. In einigen Fällen halten geheilte Patienten, welche die phi fa verehren, die Beziehung mit der lam song auch später aufrecht und beziehen sich auf sie als "Lehrer". Es gibt Berichte, dass sich die Bewohner in manchen Dörfern offensichtlich an einem Tag im fünften Monat des Mondkalenders im Haus der lam song versammeln um für drei Tage und drei Nächte zu tanzen.
          Trotzdem erfahren die einst sehr populären phi fa einen steten Niedergang in den Siedlungen der einstigen Pioniere und in der Nordostregion im Allgemeinen, sodass die mo tham heute die lam song als "schützende Macht" (khong haksa) übertreffen. Als Grund dafür wird von den Menschen fast einhellig angegeben, dass die phi fa wegen Missbrauchs oder falsche Anwendung dieser Heilmethode den Menschen und Nutztieren schwere Leiden zugefügt haben (ähnlich wie ein Schutzgeist der sich übelwollend verhält). Die lam song kamen außer Gebrauch, weil die mo tham eine verlässlichere schützende Macht waren.
Diese Spezialisten verhindern Unheil durch ihre Verehrung bestimmter Geister (wodurch diese sich in Schutzgeister verwandeln) und durch deren Beschwichtigung mit Opfergaben. (Einige dieser Schutzrituale erfüllen die Funktion von Rites de Passage).

Diese Handlungen der Menschen, abgestuft vom niedrigsten bis zum höchsten Grad der Spezialisierung, sind:

1. Verehrung/Bewirtung (thu liang)
2. Herbeirufen/Einladen (liak)
3. Weissagen (phitcharana)
4. Austreiben/Vertreiben (kaplai)

Entsprechend dieser klaren Arbeitsteilung im Umgang mit den Geistern kann man auch die Spezialisten zuordnen:

1. Erkennen (mo mo, mo raek, mo du, mo song, thiam)
2. Herbeirufen (mo phi, mo thiaowada, thiam, mo song)
3. Unterhalten/Bewirten (thaokacham, mo thiaowada, mo phi)
Einige Spezialisten erfüllen mehr als eine dieser Aufgaben, weshalb auch diese Klassifikation zwar hilfreich, aber selten die Realität wiedergibt. Was für ein Dorf gilt, kann im nächsten Dorf ganz anders sein.

 

 


 

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